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Weitere Outdoor-Aktivitäten für GPS-Besitzer, Teil 2

In meinem letzten Post habe ich auf Geograph Deutschland hingewiesen, ein Projekt mit dem Ziel, geographisch repräsentative Photos für jeden Quadratkilometer Deutschlands zu sammeln. Jeder und jede kann mitmachen, man benötigt eigentlich nur eine Kamera und eventuell ein GPS-Gerät, um die Koordinaten zu bestimmen, an denen man ein Foto gemacht hat. Das geht aber auch nachträglich (z.B. mit Google Maps), vor allem wenn man ein markantes Objekt fotografiert hat. Heute will ich eine weitere spielerische Anwendung vorstellen, die ich vor kurzem erst kennen gelernt habe: GeoSpy. (mehr …)

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Weitere Outdoor-Aktivitäten für GPS-Besitzer, Teil 1

GeocachingWer mich kennt, weiß, dass ich ab und zu Geocaches suchen gehe, allerdings nicht sehr oft. Allein hier in meiner Heimatregion (Lahn-Dill-Kreis) gibt es Hunderte von Geocaches, die ich noch nicht gesucht habe und es kommen fast täglich neue hinzu. Ein paar habe ich auch selber gelegt. (Mein Profil bei Geocaching.com)

WaymarkingIm letztem Jahr habe ich dann mit dem „Waymarking“ angefangen. Nachdem ich zunächst einige Waymarks besucht und geloggt habe, hatte ich irgendwann Lust, selbst auch ein paar Waymarks anzulegen, wieder vor allem hier in meiner Gegend. Mittlerweile sind es über 300 – meist Kirchen, alte Gebäude, sehenswerte Brunnen, außerdem auch ein paar seltene Dinge. (mehr dazu auf meinem Profil bei Waymarking).

Irgendwann bin ich auf die Seite „Geograph Deutschland“ gestoßen. Auch das ist eine interessante Outdoor-Aktivität. Worum geht es? Das wird auf der Startseite von Geograph Deutschland erklärt:

Was ist Geograph?

· Es ist ein Spiel: Wie viele Quadrate kann ich beitragen? ·
· Es ist ein Geographie-Projekt für alle ·
· Es ist ein Fotografie-Projekt ·
· Es ist eine gute Gelegenheit, mal rauszugehen ·
· Es ist ein freies Opensource-Project ·

Das Geograph-Projekt hat das Ziel, geographisch repräsentative Photos für jeden Quadratkilometer Deutschlands zu sammeln.

Geograph gab es zuvor schon einige Jahre in Großbrittanien und Irland (Link zur englischen Geograph-Seite). Dort ist schon fast jeder Quadratkilometer fotografiert worden. Hier in Deutschland gibt es noch jede Menge zu tun, bisher sind nur 4,15% aller 1km²-Quadrate fotografiert.

Ich habe in den letzten Monaten, wann immer ich unterwegs war, Fotos geschossen und die zugehörigen GPS-Daten mit meinem GPS-Gerät aufgezeichnet. Es gibt viele Tools, mit denen man diese Daten mit den Fotos verbinden kann. Wenn man sie dann bei Geograph-Deutschland hochlädt, werden sie gleich mit dem richtigen Planquadrat verbunden. Für jedes Foto von einem bisher noch nicht fotografierten 1km²-Quadrat bekommt man einen Punkt und steigt langsam auf in der Rangliste der Mitspieler.

Mein persönlicher Ehrgeiz ist es, möglichst jeden Quadratkilometer hier in meiner Region zu fotografieren. Soviel habe ich bisher geschafft:

Geograph

Fotoabdeckung bei Geograph Deutschland (Screenshot vom 21.3.2014)

Die Betreiber von Geograph Deutschland würden sich freuen, wenn noch mehr Leute Fotos hochladen. Ansonsten könnte es noch sehr lange dauern, bis ganz Deutschland dokumentiert ist. :-)

Statt Ostereier Caches suchen

Kirchencaches 2013

Michael Reschke und Uwe Seibert laden ein zur Aktion „Kirchencaches 2013“ (Foto: BvW)

(www.ev-dill.de)  Nicht nur Ostereier lassen sich finden, es gibt auch andere Schätze. Geocaching heißt eine Schatzsuche, die in den Evangelischen Dekanaten Dillenburg und Herborn demnächst mit Kirchenschätzen verbunden sein soll. (mehr …)

Waymarking – auch eine Art Geocaching

WaymarkingSeit zweieinhalb Jahren ist Geocaching eines meiner Hobbies. Geocacher suchen mittels eines GPS-Gerätes „Dosen“, d.h. kleine oder auch größere versteckte Behälter, die ein Logbuch und oft auch kleine Tauschobjekte enthalten. Wenn man eine „Dose“ gefunden hat, hinterlässt man seinen Namen im Logbuch und kann den Fund auch auf einer Geocaching-Seite im Internet melden.

Mittlerweile gibt es allein auf der Plattform Geocaching.com fast 2 Millionen gemeldete Geocaches, einen sogar auf der ISS. Auch in unserer Region, dem Lahn-Dillkreis, gibt es sehr viele Geocaches. Was es hier aber bisher noch so gut wie gar nicht gibt, sind Waymarks. Was Waymarking von Geocaching unterscheidet, aber auch damit verbindet, erklärt Geocacher Jörg Thamer in seinem Blogbeitrag: Ich zeig dir die Welt.

Ich habe vor kurzem auch mit dem Waymarking angefangen. Nachdem ich zunächst einige Waymarks besucht und geloggt habe, hatte ich irgendwann Lust, selbst auch für ein paar sehenswerte Orte Waymarks anzulegen. Bisher sind das vor allem alte Kirchen (z.B. Evangelische Kirche Eibach, siehe Bild), aber auch ein Aussichtsturm.

Ich finde, es gibt in unserer Gegend viele schöne und zeigenswerte Orte. Ich denke, ich werde in den nächsten Monate weitere Waymarks posten.

BookCrossing: Gebrauchte Bücher freilassen

The official BookCrossing logo

Image via Wikipedia

Kennen Sie das? Man hat von einer Sache zu viel und zu wenig Platz dafür im Haus. Bei uns zu Hause sind das die Bücher. Ich habe viele Bücher, die seit Jahren in Kartons auf unserem Speicher ihr trauriges Dasein fristen. Sie waren und sind mir zu wertvoll, um sie einfach in die blaue Tonne zu werfen. Aber in die vorhandenen Regale passen sie auch nicht mehr.

Vor ein paar Wochen habe ich in der Zeitung über „BookCrossing“ gelesen. (mehr …)

Facebook im Chuck Norris-Fieber

Chuck Norris

Image by SvobodaIT via Flickr

Seit ein paar Tagen bekommt man auf Facebook dauernd diese blöden Einladungen zu Events mit der Überschrift: „Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht! Folge diesen einfachen Schritten um zu sehen wer dein Profil stalkt“ Das ist natürlich totaler Quatsch bzw. eine Methode, um Leute auf eine Seite mit Werbung zu locken (unter http://www.ahnungslos.ch wird erklärt, wie das funktioniert).

Nun gibt es seit neuestem eine witzige Facebook-Seite mit dem Titel „Nur Chuck Norris kann sehen wer auf deinem Profil war…„, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. Es gibt seit gestern schon über 160.000 Fans! Mal sehen, wie viele es noch werden.

Mehr zum Facebook-Wurm

Jetzt Stromanbieter wechseln

(via SWR.de) Wer jetzt angesichts der Atomkatastrophe in Fukushima keinen Atomstrom mehr verwenden will, sollte zu einem Ökostromanbieter wechseln. Ein erfreulicher Nebenaspekt: Ökostrom muss gar nicht teurer sein als herkömmlicher Strom. (weiterlesen)

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