Happy Birthday, Theolounge

Folgender Beitrag stand gestern in der Theolounge, einem Weblog, an dem ich auch als Autor mit beteiligt bin:

graffity-black2.jpgVor einem Jahr ging es los: die theolounge entstand. Sie entwickelte sich von einer kleinen Linksammlung zu einer immer größer werdenden Seite - oder besser gesagt: wir haben sie entwickelt, gemeinsam. Heute freuen wir uns darüber, dass wir aus so vielfältigen engagierten Autoren bestehen, von denen ein jeder seine spezifische Sichtweise einbringt. Und vielleicht hat auch Gott hier ein wenig seine Hand mit im Spiel: wenn er uns dabei leitet, Artikel auszuwählen, die Menschen irgendwie helfen, informieren oder weiterbringen können. Den Rest des Beitrags lesen »

Ökumenischer Jahreskalender

Auf der Webseite des Zentrum Ökumene der EKHN findet man einen Ökumenischen Jahreskalender. Dieser Kalender enthält Daten von Festen und anderen besonderen Tagen in den christlichen Traditionen, in der ökumenischen Bewegung, in Judentum und Islam sowie säkulare Gedenk- und Aktionstage. Wenn man einen der Fest- und Gedenktage des Kalenders anklickt, findet man eine Erläuterung der Bedeutung des Tages sowie Anregungen, wie Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Einzelne ihn gestalten, bzw. wie sie an den Festen oder Gedenktagen anderer Traditionen Anteil nehmen können.

Feiertage und religiöse Feste im November

NovemberDas Jahr geht langsam zu Ende. Gerade im November gibt es eine große Anzahl von kirchlichen Feiertagen, u.a. Allerheiligen und Allerseelen, Buß- und Bettag, Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag, Martinstag. Außerdem gibt es ein paar andere wichtige Gedenktage, z.B. den Gedenktag an die Reichspogromnacht 1938. Den Rest des Beitrags lesen »

Ewigkeitssonntag (Totensonntag)

Übermorgen ist der Ewigkeitssonntag — auch als “Totensonntag” bezeichnet –, der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Eine Erklärung zum Ursprung und Sinn des Ewigkeitssonntags findet man auf der Webseite der EKHN:

Zum Ende des Kirchenjahrs rückt in der Kirche die Frage nach den letzten Dingen in den Mittelpunkt: der Tod und das ewige Leben. Dadurch wird vor Augen geführt, dass menschliches Leben zwar endlich ist, aber bei Gott ewig aufgehoben bleibt. Der feste Termin für den Toten- oder Ewigkeitssonntag ist aber eine überraschend neue Erfindung.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Totensonntag in der so genannten »Altpreussischen Union« der protestantischen Kirchen in Deutschland von der Obrigkeit angeordnet. Hintergrund waren damals vor allem seelsorgerliche und politische Gründe: Der Toten der Befreiungskriege sollte auch kirchlich gedacht werden.

Der Totensonntag wird seitdem — in den deutschen Kirchen — am letzten Sonntag im Kirchenjahr gefeiert, bevor es mit dem ersten Advent neu beginnt. Die verschiedenen Benennungen dieses Sonntags — »Totensonntag«, »Ewigkeitssonntag«, »Sonntag vom Jüngsten Gericht« oder sogar »Vom Jüngsten- Gericht-Tag« — zeigen, wie schwer sich die evangelische Christenheit sich bis heute mit diesem Tag tut.

Wikipedia gibt weitere Informationen zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag:

Obwohl das Totengedenken fakultativ ist, wird in den meisten evangelischen Gemeinden an diesem Tag der Verstorbenen der Gemeinde des vergangenen Kirchenjahres (das mit dem ersten Advent beginnt) in den Gottesdiensten gedacht indem ihre Namen verlesen werden.

Der Ewigkeitssonntag ist ein Feiertag der Protestanten, in der katholischen Kirche gedenkt man der Toten am Fest Allerseelen:

In der katholischen Kirche wird am letzten Sonntag des kirchlichen Festjahres das Christkönigsfest gefeiert. Das Gedächtnis der Verstorbenen Allerseelen ist am 2. November. (Wikipedia)


Den Dialog zum „Trialog“ ausbauen

Wissen, wovon man spricht: Islam als abrahamitische Religion” — unter diesem Thema steht eine Vortragsreihe, die der Ökumenische Arbeitskreis der Evangelischen Kirchengemeinde Dillenburg und der Katholischen Pfarrgemeinde Herz Jesu Dillenburg an drei aufeinander folgenden Montagen im November anbietet.

Zur Eröffnung am vergangenen Montagabend kamen über 60 Zuhörer in das Evangelische Gemeindehaus am Zwingel. Die Veranstaltungsreihe begann mit einem Vortrag des evangelischen Pfarrers Carsten Koch zum Thema „Abraham/Ibrahim im Koran und seine Bedeutung für den christlich-muslimischen Dialog”. Der Referent, der an der Universität Marburg Theologie und Religionsgeschichte studiert hat, zeigte anhand von Bibel- und Korantexten die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Judentum, Christentum und Islam auf — exemplarisch an der Person Abrahams, die für alle drei monotheistischen Religionen von wichtiger Bedeutung ist.

Der Dialog zwischen den Religionen sei wichtig, weil es viel Verbindendes gebe, sagte Carsten Koch, es müsse zu einem offenen Austausch der drei Religionen kommen. Er wies darauf hin, dass die jeweilige Kultur, das Wissen und die Glaubensvorstellungen der verschiedenen Seiten den Dialog (beziehungsweise den Trialog) beeinflussen, der dadurch zwar schwierig, aber dennoch möglich und gerade in der heutigen Zeit notwendig sei.

Für diese Gesprächsbereitschaft sei auf allen Seiten eine hohe Sensibilität und eine Atmosphäre des Vertrauens, des Respekts und der Toleranz erforderlich. Eine Voraussetzung für den Austausch auf Augenhöhe sei zudem auch der Erwerb von Wissen über die eigenen und die fremden Glaubensinhalte. Dabei solle man nicht nur distanziert “über”, sondern in persönlicher Betroffenheit vor allem “von” dem reden, was den eigenen Glauben ausmacht. Unterschiede dürften dabei nicht verschwiegen werden.

Im Anschluss an den Vortrag konnten die Zuhörer weitere Fragen stellen, die der Referent überaus kenntnisreich zu beantworten wusste.

Die Vortragsreihe wird am kommenden Montag, 13. November, fortgesetzt mit einem Vortrag zum Thema “Wie gehen wir mit religiösen Unterschieden um?” Als Referentin ist Pfarrerin Susanna Faust, Beauftragte für Interreligiöse Fragen am Zentrum Ökumene der EKHN in Frankfurt/Main, im Evangelischen Gemeindehaus Am Zwingel zu Gast.

Am darauf folgenden Montag, 20. November, wird die Vortragsreihe abgeschlossen mit dem Thema: “Wie als Christ dem Islam begegnen?” Referentin ist dann Brigitte Görgen-Grether, Diplom-Theologin und Referentin für Theologische Erwachsenenbildung im Bistum Limburg.

Alle Vorträge beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Evangelische Gemeindehaus am Zwingel in Dillenburg. Die Mitglieder des Ökumenischen Arbeitskreises Dillenburg laden auch zu diesen Abenden herzlich ein.

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Ein „Trialog” am Rande: Pfarrer Stefan Peter von der katholischen Kirche im Gespräch mit der Kirchenvorstandsvorsitzenden Ellinor Brandt und dem evangelischen Pfarrer Carsten Koch.

Heute vor 44 Jahren: Vaticanum II eröffnet

Heute vor 44 Jahren, am 11. Oktober 1962, eröffnete Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II). Es umfasste vier Sitzungsperioden, dauerte bis zum 8. Dezember 1965 und war eines der wichtigsten kirchlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts.

Viele wichtige Weichen sind in dieser Zeit gestellt worden. So bildet z.B. das am 21. November 1964 verabschiedete Dekret über den Ökumenismus “Unitatis redintegratio” einen Meilenstein in der ökumenischen Haltung der römisch-katholischen Kirche.

Auf der Internetseite der Initiative “Kirche von unten” gibt es ein Special zum Thema Vaticanum II. Dort findet man Links zu allen Dokumenten des Konzils, Stellungnahmen und Erinnerungen, sowie Literaturhinweise.

Mehr zum Thema und Oekumene

Aids-Vortrag von Majella Lenzen fesselte die Zuhörer

Großes Interesse fand der Themenabend zu HIV/Aids, zu dem ökumenische Frauen am Freitagabend in den Pfarrsaal der katholischen Kirche Herz-Jesu in Dillenburg eingeladen hatten. 60 Zuhörer erlebten einen beeindruckenden Vortrag über die Aids-Situation in Tansania von Majella Lenzen, einer engagierten und mutigen Frau, die viel erlebt hatte und wusste, wovon sie sprach.

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Majella Lenzen lebte und arbeitete als katholische Ordensschwester im Orden “Vom kostbaren Blut” 33 Jahre lang in Ost- und Zentralafrika, vor allem in Tansania. Als Krankenschwester mit einer Zusatzausbildung in Krankenhausleitung leitete sie dort 18 Jahre lang ein Hospital. Später wurde sie die Aids-Koordinatorin für die Kilimanjaro-Diözese und baute in der Stadt Moshi ein Beratungszentrum für Aids-Kranke auf. In dieser Zeit kam sie in Schwierigkeiten mit ihrem Orden: Sie wurde beschuldigt, Kondome an Prostituierte verteilt zu haben.

Nach dem Ausschluss aus ihrem Orden gründete sie zusammen mit ihrer früheren Mitarbeiterin Ida Naiso das Rafiki-Aids-Projekt, durch das vor allem die unterstützt werden, die am meisten unter den Folgen von Aids zu leiden haben: Frauen und Kinder. In Tansania leben rund 2 Millionen HIV-Infizierte und 500 000 Aids-Waisen. Die Aufklärung über HIV und Aids ist schlecht, die Krankheit immer noch ein Tabu-Thema.

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Im Rafiki-Zentrum in Mweka, einem kleinen Ort am Fuß des Kilimanjaro, finden Nähkurse für Frauen statt — viele sind schon mit 25 Jahren Witwen — damit sie sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen können und nicht zur Prostitution gezwungen sind. Ein Kiosk erspart ihnen die Fahrt in die 18 km entfernte Stadt Moshi. Die frühere Lehrerin Ida Naiso sorgt dafür, dass die Kinder von Aids-kranken Eltern zur Schule gehen und dass die zahllosen Waisen ein Dach über dem Kopf haben. Mit Aufklärungskampagnen an Schulen und sozialen Einrichtungen bricht sie das Schweigen über Aids.

Im Anschluss an Frau Lenzens Vortrag nutzten die Zuhörer die Gelegenheit, weitere Fragen zu stellen. Moderiert wurde das Gespräch von Uwe Seibert, Referent für Mission und Ökumene im Ev. Dekanat Dillenburg, der ebenfalls als Gast eingeladen war.

Durch Spenden am Ausgang kam ein Betrag von € 777,- zusammen, der Frau Lenzen für das Rafiki-Projekt übergeben wurde. Viele der Zuhörer wollten das Rafiki-Projekt gerne weiter unterstützen. Dazu sollen die folgenden Informationen helfen:

Spendenkonto:

Arbeitskreis 3. Welt Neuenrade e.V.,
Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis,
Konto Nr. 93501328, BLZ 45851020,
Verwendungszweck: Rafiki-Aids-Projekt

Kontakt zu Majella Lenzen:

Postadresse: Prof.-Hahn-Straße 20, 52353 Düren.
Telefon/Fax: 02421-86711
Email: MLenzen@freenet.de

Mehr zum Thema und

Um Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt …

Heute feiert die katholische Kirche die Geburt Marias. Die katholische Internet-Encyclopädie Kathpedia gibt weitere Informationen zu diesem Fest:

Das Fest Mariä Geburt, auch Kleiner Frauentag genannt, das am 8. September gefeiert wird, hat seine Ursprünge im Orient. Es ist wahrscheinlich aus dem Kirchweihfest der St.-Anna-Kirche am Teich Bethesda in Jerusalem hervorgegangen, die am überlieferten Wohnort von Anna und Joachim errichtet wurde, der auch als Geburtsort Mariens gilt. Dass dieses Fest liturgisch gefeiert wird, hängt mit dem Glauben zusammen, dass Maria ohne Erbsünde geboren wurde. Das Fest wurde seit dem 6. Jh. in der Ostkirche gefeiert und im 7. Jh. auch im Westen bekannt. Papst Sergius I. (687-701) nannte es als eines der vier Marienfeste, die damals in Rom gefeiert werden: Verkündigung, Aufnahme in den Himmel, Geburt und „Begegnung“ (Mariä Lichtmess). Allgemeine Verbreitung fand das Fest dann im 11. Jh. Das Datum dieses Festes (das kein historisches Datum ist) bestimmte auch den Termin des jüngeren Festes Mariä Empfängnis, das neun Monate früher gefeiert wird, am 8. Dezember.

Wie zu den meisten kirchlichen Festen und Gedenktagen gibt es auch zu Mariä Geburt allerlei Bauerregeln, z.B. die beiden folgenden:

  • Um Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt,
    bleiben sie noch da, ist der Winter noch nicht nah.
  • Wie sich’s Wetter an Mariä Geburt verhält,
    ist’s noch weitere vier Wochen bestellt.

Weitere Bauernregeln und Erklärungen zu religiösen Bräuchen findet man hier.

Warum ist “Mariä Himmelfahrt” ein Feiertag und warum werden an diesem Tag Kräuter geweiht?

In Teilen Deutschlands wird heute “Mariä Himmelfahrt” gefeiert. Doch warum wird dieses Fest eigentlich gefeiert? Auf der Webseite der EKD findet man folgende Erklärung:

Der byzantinische Kaiser Maurikios (582-602) war es, der das Fest Mariä Himmelfahrt, auch Mariä Heimgang genannt, auf diesen Tag legte. Dies leitet sich von einem Festtag der Gethsemane-Kirche in Jerusalem ab, in der ein angebliches Grab Mariens verehrt wird. Mariä Himmelfahrt zählt zu den ältesten christlichen Marienfesten überhaupt und gilt in katholischen Regionen Deutschlands als staatlicher Feiertag. 1950 erklärte Papst Pius XII. die Aufnahme Mariens in den Himmel gleich nach ihrem Tod zum Dogma. Weniger der Satz, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel auffuhr, sorgt für ökumenischen Widerspruch als vielmehr die Tatsache, dass dieses Dogma mit dem päpstlichen Unfehlbarkeitsanspruch verknüpft wurde. (Quelle: Chrismon)

Ausführlicher erklärt wird das Fest in Wikipedia und in Kathpedia, einer freien katholischen Enzyklopädie. Dort wird auch erklärt, was es mit der Kräuterweihe auf sich hat:

Dieser Brauch geht auf eine Legende zurück, die besagt, dass die Apostel in Marias Grab ausschließlich Blumen fanden, als sie dieses öffneten. Blumen symbolisieren somit Maria, in den Präfationen der Marienfeste kommt dieses häufig zum Ausdruck, aber auch in zahlreichen Marienliedern und Gebeten, in denen „der Blume des Feldes und der Lilie der Täler“ in besonderer Weise gedacht wird. In der Regel werden sieben verschiedene Kräuter zu einem Strauß zusammengebunden, sie verdeutlichen zum einen die sieben Sakramente und zum anderen die sieben Schmerzen Mariens. Zusätzlich zu den Kräutern werden Getreidehalme verwendet. Dadurch kommt einerseits das Bild der Vergänglichkeit alles Irdischen zum Ausdruck ( „Das Weizenkorn muss sterben…“ ), anderseits unsere Bitte um das tägliche Brot. Wahrscheinlich entstand der Brauch der Kräuterweihe im 10. Jahrhundert, um heidnische Bräuche abzuwehren oder zu verchristlichen. Grundsätzlich sollen sie jedoch vor Gefahren, wie zum Beispiel Feuer, Gewitter und anderen Naturereignissen sowie jeglichen Krankheiten schützen. Es heißt, dass Kräuter ihr volles Aroma und ihre höchste Blüte ab Mitte August bis Mitte September haben. So bedeutet die besonders große Heilkraft der Kräuter und der Segen der in den Himmel aufgenommenen Muttergottes einen doppelten Schutz (Quelle: Kathpedia)

Das Geheimnis von Taizé

Am Samstag, 5. August 2006, um 16:30 Uhr berichtet der Hessische Rundfunk in seiner Sendereihe Horizonte über “das Geheimnis von Taizé“:

Im Herzen von Frankreich liegt das „Schlaraffenland“ Burgund - die Gegend um Dijon herum, das Kloster Cluny, weltbekannte Rotweine, saftiger Schinken, malerische Landschaften und Taizé - der Ort, an dem alle Menschen gleich sind.Seitdem dort vor 65 Jahren ein junger Mönch namens Rogér Schutz eine ökumenische Ordensgemeinschaft gründete, die sich über die Regeln der beiden großen Volkskirchen hinwegsetzt, strömen junge Menschen aus der ganzen Welt in das kleine Dorf im Burgund. Hier treffen sich jedes Jahr zehntausende junger und jung gebliebener Menschen aus der ganzen Welt, um gemeinsam zu beten, zu singen, zu diskutieren und ihren Glauben zu leben.

Rogér Schutz ist tot - ermordet vor wenigen Wochen von einer geistig verwirrten Frau. Doch Taizé lebt, es geht weiter, der Besucherstrom reißt nicht ab. Doch warum fahren junge Menschen durch halb Europa, um eine Woche unter einfachsten Bedingungen in Taizé zu leben, während um sie herum das pralle Leben lockt? Was ist das „Geheimnis“ von Taizé? HORIZONTE begleitet eine Jugendgruppe aus Bad Homburg nach Taizé, und fragt den neuen Prior Alois Löser, wie es auf lange Sicht weitergehen soll.