Kündigung wegen 1,30 Euro

Gestern in den Nachrichten und bei Johannes B. Kerner:  Eine Berliner Kassiererin bekam von ihrem Arbeitgeber, der Kaiser’s Tengelmann AG („Hier schlägt das Herz“), fristlos gekündigt, weil sie 1,30 Euro unterschlagen haben soll. Nun hat sie den Rechtsstreit um ihre Kündigung in zweiter Instanz verloren. Finden Sie das gerecht?

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Eine Antwort zu „Kündigung wegen 1,30 Euro“

  1. chris Sagt:

    also ich finde diese Kündigung eine Sauerei, sowie auch bei den beiden Bäckern die wegen einen Brotaufstrich gekündigt werden sollten und nun auch eine Busfahrerin. Aber hohbezahlte Manager, die Multikonzerne in den Ruin treiben und das nicht mal zugeben und sich kündigen lassen, fordern dann noch Abfindungen in Millionenhöhe.


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